#Link11: Kein Fußball den Faschisten

Kein Fußball den Faschisten.

Eine bessere Einleitung kann es kaum geben. Gehen sie rüber zum Übersteiger und kaufen sie ein T-Shirt oder lachen sie über komische Gesellen im Video des BVB. Zum Hintergrund mehr bei Schwatzgelb.

blogundpresseschau

1. Was bei den Herren nicht möglich scheint, ist bei den Frauen nun eingetroffen. Eine Mannschaft verteidigt ihren Champions-League-Titel. Der VfL Wolfsburg gewinnt gegen den schwedischen Vizemeister Tyresö FF durch (SZ / Sportschau). Johannes Kopp (taz) sah ein Spektakel mit sieben Toren.

2. Jetzt sind endlich alle Leverkusener aus der Nationalelf. Lars Bender musste mit einer Oberschenkelverletzung absagen (Spiegel Online) – damit ist klar – dieses Jahr ist mehr als der Vizetitel drin. Oh wait.. in Leverkusen hat man noch ganz andere Probleme. Nämlich einen charakterlich fragwürdigen anbändelnden Spieler aus Hamburg, meint Stefan Klüttermann (RP). Auch die Queens of Chemistry haben eine Meinung zu Hakan Calhanoglu. Leverkusens Neutrainer war derweil im Hangar 7 zu Gast (Servus TV).

3. Verletzungen. The German Angst. Raphael Honigstein (ESPN FC) beschreibt die Situation im deutschen Nationalteam. Ein “Experte” der tz erklärt, dass die Verletzung von Manuel Neuer verharmlost wird. Christian Kamp (FAZ) mit einem medizinischen Bulletin der Nationalelf.

4. Verletzungen sind auch in anderen WM-Nationen ein Thema. Peter Burghardt (SZ) berichtet aus Buenos Aires von den Leiden der südamerikanischen Spieler – von Falcao, über Suarez bis zu Messi.

5. “Don’t introduce yourself.”

Einer von zehn Tipps für Journalisten im Umgang mit Louis van Gaal (NRC.nl).

6. Pferdeplazenta. Die soll Diego Costa wieder fit fürs Champions-League-Finale machen. Unbestätigten Gerüchten zufolge steht diese alternative Heilungsmethode nicht auf der Dopingliste. Was es nun genau damit auf sich hat, erklärt Richard Whittall (the Score). Apropos Champions-League-Finale. Die Spielverlagerung hat zum Highlight des Wochenendes einen Podcast produziert. Frank Hellmann (ZDFsport) mit einer Vorschau des Trainerduells zwischen Gentleman und Grenzgänger.

7. Ein brasilianischer Straßenkünstler schafft das erste virale Bild der Weltmeisterschaft (Slate).

8. Arie Lent darf dank Jannik Sorgatz (RP) in der Vergangenheit schwelgen. Der ehemalige Stürmer der Borussia aus Gladbach erzielte das letzte Tor am Bökelberg.

9. Erstaunlicher Ort für ein Interview mit einem Geschäftsführer eines süddeutschen Zweitliga-Clubs. Tobias Jöhren von den Ruhr Nachrichten hat sich mit Holger Sanwald vom 1.FC Heidenheim unterhalten zum fast beispiellosen Aufstieg des ehemaligen Landesligisten.

10. Michele Coviello (nzz) hat sich mit Spielern auseinander gesetzt, die auf Abruf für ihre Nationalmannschaft zur Zeiten der WM bereitstehen.

11. Uwe Morawe erzählt aus der WM-Historie. In diesem Fall aus dem Jahre 1930. Das Thema Eckig vs. T-Förmig (Spox).

Field Reporter:

Ich gehe davon aus.

Toni Kroos wird wohl beim FC Bayern bleiben. Geht er auf jeden Fall von aus.

Bandenwerbung: Diskussion beim Jour Fixe des Verbandes der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg über digitale Wege des Sportjournalismus im Gespräch en blog.

Mixed Zone: Krebs: Klas Ingesson will kein Mitleid (Guardian). +++ Was ist los im Land des Fußballs: Dieser Frage geht eine Veranstaltung am Betzenberg nach (Der Betze brennt). +++ Schiricheck: Patrick Völkner gewohnt objektiv zur Leistung der Schiedsrichter in Deutschlands erster Klasse (Spox). +++ Ernst Otto Rieckhoff: Kein Vertrauen für den Macher von HSVplus hat (Raute 22c). +++ Creative Review: Das aktuelle Design-Magazin hat die Weltmeisterschaft im Fokus. +++ Teamcheck: Argentinien im Fokus von Spiegel Online. +++ VfB: Die Stuttgarter sind eine absolute Größe, meint VfB-Aufsichtsratmitglied Joachim Schmidt (Stuttgarter Zeitung). +++ Schweizer Nati-Spieler: Alle Spieler in Serie im Porträt (nzz). +++ Crowdfunding: 21.Mai 1997 – wo warst du? Ein Schalker Fimprojekt zum größten Erfolg der jüngeren Geschichte. +++ Pokalfinalnachschlag: Rote Erde über das Leiden.

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Seit der Geburt im Jahre 77 ansässig in der lebenswertesten Stadt der Welt – Münster. Erste Stadionerfahrungen leider nicht beim schönsten Fußball der Welt, sondern bei den Preußen aus Münster in der Oberliga. Inzwischen Social-Media-Manager, Journalist, Blogger und dem Leverkusener Vizekusen-Syndrom verfallen. Eine Geschichte voller Mitleid und Trauer, genährt von der Hoffnung, eines Tages eine Hand an der Meisterschale zu haben. Google+

7 comments » Write a comment

  1. Dieser Kommentar von “Roter Erde” ist so unfassbar schlecht.
    Arme Gemüter da in Dortmund das man ständig meint sich darstellen zu müssen.

    Gab es eigentlich auch einen Artikel wo z.B. das 4-fache Abseits gegen Malaga thematisiert wurde?

    Albern diese AG.

  2. Zu 1. die beiden Sieger vor Wolfsburg: Olympique Lyon. Alles nur Imitatore^^.
    Und als der Wettbewerb noch anders hieß, schaffte es Umeå IK FF, seinen Titel zu verteidigen (2003 und 2004 Siegerinnen).

  3. Pingback: Kuratoren für Basketballeuropa | Basketball in Europa

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