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Wir haben eine Wiedervereinigung zu feiern: Erstmals seit dem 7. Januar 2020, also fast auf den Tag genau vor anderthalb Jahren, haben wir eine Episode nicht coronabedingt auf die Distanz aufgenommen, sondern uns durchgeimpft an einem Tisch gegenübergesessen. Das sind, um es in den Worten eines früheren schwäbischen Weltklassestürmers zu formulieren, Gefühle, wo man schwer beschreiben kann. Wir blicken auf die Schiedsrichterleistungen in den Viertel- und Halbfinalspielen der Europameisterschaft zurück und analysieren erklärungsbedürftige Entscheidungen. Außerdem sprechen wir über ein Interview, das Manuel Gräfe dem ZEIT-Magazin gegeben hat, und freuen uns über zwei höchst amüsante Zuschriften von Hörern. Mit unserem Tipp, wer das EM-Finale pfeift, liegen wir übrigens richtig, wie sich nach der Aufzeichnung herausgestellt hat. Veel succes en geluk, Björn Kuipers! Und Klaas singt kurz den Song dieses Turniers an, der auch den Titel dieser Folge geprägt hat.
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Klaas Reese
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Alex Feuerherdt

Musik: Tha Silent Partner – P Pulsar (Album Version)

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Links: Das Interview des ZEIT-Magazins mit Manuel Gräfe (hinter der Paywall) — Die Kolumnen von Collinas Erben auf n-tv.de — Collinas Erben bei Twitter und bei Facebook

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  1. Jakob Kufert, Kreislehrwart der Schiedsrichtervereinigung Limburg in Hessen, hat uns auf einen Fehler aufmerksam gemacht: Zwar ist es richtig, dass im Amateurfußball in Hessen ab der kommenden Saison die zehnminütige Zeitstrafe eingeführt wird, die Gelb-Rot ersetzt. Anders, als ich es im Podcast dargestellt habe, kann sie aber NICHT ohne vorherige Verwarnung ausgesprochen werden, sondern nur, wenn der betreffende Spieler bereits eine Gelbe Karte gesehen hat. Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, dass der Einsatz der Zeitstrafe genauso geregelt wird wie in den Zeiten, in denen es sie schon einmal im deutschen Amateurfußball gab. Damals war es eben möglich, einen Spieler auch ohne vorherige Verwarnung für zehn Minuten des Feldes zu verweisen, etwa nach Vergehen, deren Schwere zwischen Gelb und Rot liegt. Das wird in Hessen nun nicht so sein.

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