CE21 – Regelverstöße


Alex war bei der Sportgerichtsverhandlung von Laura Duske und kann in dieser Folge mehr über die Hintergründe berichten. Dazu besprechen wir strittige Szenen aus der Bundesliga und Champions League und haben eine ganze Menge diskutabler Fragen unserer Hörerinnen und Hörer beantwortet. Viel Spaß beim Hören!
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Musik: Tha Silent Partner – P Pulsar (Album Version)

Links:

Shownotes:

0:00 Werner Lorant, Udo Lattek und Hellmut Krug – 01:00 Kurzer Bericht von der Sportgerichtsverhandlung unseres letztwöchigen Gastes, Laura Duske – 16:30 Antworten auf Fragen von Hörern – 45:00 Rückblick auf den 30. Bundesliga-Spieltag – 45:30 Mönchengladbach – Augsburg: Vogt vs. Mlapa: Notbremse? – 47:50 Leverkusen – Hoffenheim: Polanski vs. Kießling: Notbremse? – 50:30 Frankfurt – Schalke: Strafstoß, Freistoß, kein Tor: drei knifflige Entscheidungen – 59:10 Hamburg – Düsseldorf: Auswechselspieler auf dem Platz – 1:01:15 Zweite Liga, Duisburg – Köln: Notbremse an Clemens? – 1:04:30 Dritte Liga, Heidenheim – Bielefeld: Zweimal Rot und zweimal Strafstoß gegen die Arminia – 1:07:15 Rückblick auf die Halbfinal-Hinspiele in der Champions League – 1:07:45 Bayern – Barcelona: Mit der Hand gespielt? Aufgestützt? Im Abseits gestanden? Weggeblockt? Ins Gesicht geworfen? Schwere Entscheidungen für Schiedsrichter Kassai – 1:28:15 Dortmund – Real: Einmal Strafstoß für Reus, einmal nicht – 1:39:20 Ein paar kurze Informationen

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8 comments » Write a comment

  1. Hallo liebe Collinas Erben.
    Ich hätte zwei Fragen.
    1)In einer der letzten Folgen ist die Frage aufgetaucht (und beantwortet worden) BIS wann es dem Schiedsrichter erlaubt ist Karten zu zeigen. Meine Frage bezieht sich darauf AB wann es dem Schiedsrichter erlaubt ist, persönliche Strafen auszusprechen. Fiktives Beispiel: Er nimmt während des Aufwärmens wahr, dass ein Spieler (aus der Startelf einer Mannschaft) eine Tätlichkeit begeht. Darf der Schiedsrichter ihn schon zu diesem Zeitpunkt die rote Karte zeigen? Und wenn ja: Darf der Trainer einen Spieler nachnominieren oder müsste die Mannschaft das Spiel zu zehnt beginnen?

    2)Frage zur Bewertung von Schiedsrichtern
    Es gilt angeblich der Grundsatz “Im Zwiefel für die angreifende Mannschaft”. Meine Frage:
    Was wird dem Schiedsrichterassistenten schlechter ausgelegt:
    Ein Tor, dass aus strafbarer Abseitsposition erzielt wurde oder das Heben der Fahne, obwohl der angreifende Spieler nicht im Abseits steht. Ich habe das Gefühl, dass die Assistenten lieber einmal zu viel die Fahne heben, als einmal zu wenig.

    Liebe Grüße aus Wien

    P.S.: Hervorragender Podcast, nur immer weiter so!

    • Die beiden Fragen werden wir in der nächsten Podcastfolge aufgreifen und beantworten. Bitte also noch um etwas Geduld bis zum Ende dieser Woche.

    • Hallo Michael,
      ich höre mich gerade durch ältere Folgen von Collinas Erben (um die gefühlt endlos lange Wartezeit zwischen neuen Folgen zu überbrücken). Hab gestern Folge 3 (FF06 – Collinas Erben: Fingerspitzengefühl) gehört, in der die erste Frage beantwortet wird. Kurz gefasst: Vor Betreten des Platzes darf der Schiri keine Karten zeigen (wird nur in den Spielbericht aufgenommen); ab Betreten des Platzes bis Anpfiff darf er z.B. Rot zeigen, aber die Mannschaft darf dennoch mit 11 Spielern antreten; und ab Anpfiff is ja bekannt.

      Richtig, Alex? :)

  2. Hihi… höre in der S-Bahn Collinas Erben und schalte zu Hause das – unterirdische – ASS ein. Beim Beitrag zu Werder – Leverkusen (im Original so 23:50, falls das in der Mediathek hilft).

    Und denke mir so: Dieser Aytikin, was muss der Angst vor Herrn Feuerherd haben. :)

  3. Nach dem Handspiel-Kommentar zu FCB – Barca war dann wohl auch das Handspiel vom Hummels bei F95 – BVB kein “Handspiel”? Obwohl damit eine hochkarätige Torchance vereitelt hat?

    • Auch darauf werden wir in der nächsten Podcast-Ausgabe ausführlich eingehen. Ich kann aber schon mal so viel vorwegnehmen: Aus meiner Sicht war es in der Tat regelkonform, weiterspielen zu lassen. Ob durch ein Handspiel eine Torchance verhindert wird, ist übrigens nicht maßgeblich; entscheidend ist ausschließlich, ob es im Sinne der Regel 12 absichtlich begangen wurde oder nicht.

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